Am 9 und 10 mai fand in Bermen die JuM Regatta statt.
Für mich und einige andere fing die Regatta schon früh an. Um 4 Uhr morgens war abfahrt am Bootshaus in Kassel. Andere von unserem Verein hatten das Glück erst um 10 Uhr am Hauptbahnhof in Kassel sein zu müssen. Wir fuhren mit dem Vereinsbuss etwa 3½ nach Bremen, wo wir uns erst mal einen geeigneten Platz für unsere Boote suchen mussten. Als wir einen gefunden hatten fingen wir sofort an unsere Boote abzuladen und diese aufzuriggern. Ich hatte um etwa 11Uhr mein erstes Rennen, es war eigentlich kein richtiges Rennen sondern ein Parcours. Wir mussten nach einer vorgegebenen strecke fahren, was sich als nicht einfach herausstellte, da wir alle irgendwie falsch gefahren sind. Nachdem die, die mit dem Zug gefahren sind eingetroffen waren gab es für uns nur noch die Langstrecken Rennen über 3000m, die Ich und Hubbl und Anton und Basti im Zweier und Florian, Daniel, Cengiz, Keyvan und Jan im vierer fuhren. Leider waren Hubbl und Ich die einzigen die dieses Rennen gewannen (wenn auch nur knapp). Nach unseren Rennen befestigten wir alles was in der Nacht nicht wegkommen sollte und machten uns auf den Weg zu der Turnhalle in der wir unsere Nacht verbringen würden. Doch nach dem wir alles abgeladen und uns die Weichböden gesichert hatten gingen wir erst einmal in den Ort und aßen eine Pizza. Als wir wieder in der Turnhalle waren mussten wir uns schnell bettfertig machen, da bald Nachtruhe war.
Am Sonntag mussten wir schon früh aufstehen (nichts gegen Samstag), da Hubbl und ich schon recht früh unsere Einer-Rennen hatten. Später fuhren wir auch noch ein Zweier-Rennen, welches wir allerdings knapp verloren. Leider gab es auch keine weiteren Erfolge außer dem 4x der sein Rennen glücklicherweise gewann. Als wir uns nach unserem letzten Rennen aufbrechen wollten gab es leider auch noch einen Stau auf der Einspurigen Ausfahrt, da weiter vorne ein großes Fahrzeug umgekippt war. Knapp verspätet kamen wir dann doch irgendwann aus Bremen raus. Auf der Fahrt fuhren wir dann noch kurz bei Burger King vorbei und kamen etwa um halb 11 in Kassel an.
Alles in allem war eine recht schöne und lustige aber auch anstrengende Regatta.
Autor: Tobias Goebel
In Kassel bei dre Regatta hatten wir ein doppel Vierer Rennen. Im Vierer ruderten Keyvan Foss, Florian Stück, Cengiz Kaiser und Jan-Luca Essler. Daniel Stück war der Steuermann. Es gab ein Startsignal und alle vier Ruderboote fingen an so schnell sie konnten zu rudern. Unser Vierer lag mit einem anderen etwas hinten, aber als der Steuermann in der Mitte der 1000m Strecke schrie: "Kommt los, die Hälfte haben wir jetzt schon geschafft. Zieht gleichmäßig und mit druck, konzentriert euch auf euren Fordermann." Wir gaben echt alles und die letzten 100m lieferten wir unsern besten Endsport hin. Nachher wussten wir nicht welchen Platz wir belegt hatten, denn es gab nur ein Signalton, sodass wir dachten, wir wären gleichzeitig mit dem anderen Ruderboot ins Ziel gerudert.
Autoren: Florian und Daniel Stück
Friedrich Kühne, Ceniz Kaiser, Jan Luca Essler und Wir fuhren mit dem Zug nach Bremen zur Regatta. Die andern vom Verein fuhren mit dem Vereinsbus und dem Hänger zur Regatta nach Bremen. Die Zugfahrt war sehr lustig. Als wir ankamen, holte uns Sven Wasmuth mit dem Vereinsbus der RGK vom Bahnhof ab. Es ging eigentlich schnell vom Bahnhof bis zur Regattastrecke. Als unsere doppel Vierer Cengiz, Jan Luca, Keyvan und wir die 2500m zum Start ruderten, waren wir alle aufgeregt. Der Signalton kam und wir ruderten mit voller Kraft los. Bei der Hälfte hatten wir nicht mehr so viel Kraft, aber wir hielten durch. Die Ergebnisse von uns wurden leider nie aufgehängt.
Spät am Abend gingen wir noch Pizza essen und dann gingen wir in einer Sporthalle schlafen. Am nächsten Tag fuhren wir ebenfalls ein Vierer Rennen, aber nur 700m. Dort haben wir den Ersten Platz belegt, weil wir gegen uns selbst fuhren :D
Ich und Daniel fuhren an dem selben Tag noch ein doppel Zweier Rennen, dass wir leider verloren. Später fuhren ich, Hubbel, Daniel, Cengiz, Japueline, Tobias, Sven, Dieter und Karl Heinz noch mit dem Vereinsbus zurück nach Kassel zum Bootshaus. Diese Regatta hatte uns allen sehr viel Spaß gemacht.
Autoren: Florian Stück und Daniel Stück
Vom 15. bis 17. mai fand in Kassel die 73. Kassler Ruder Regatta statt
Am Samstag um 12 Uhr war mein erstes Rennen bei dieser Regatta. Ich fuhr zusammen mit Hubbl ein 2er-Rennen auf 3000m welches wir knapp gewannen und erneut hessischer Landesmeister wurden. Auch Langstrecke fuhren Anton und Basti, welche leider nicht so viel glück hatten wie wir. Nach diesen Rennen konnten wir den Tag ganz entspannt angehen, da wir Samstag keine weiteren Rennen hatten und eh noch bis 17Uhr auf die Siegerehrung warten mussten. So konnten wir nun den anderen rennen von Vereinsmitgliedern oder Bekannten zuschauen und unsere Kräfte für die Rennen am nächsten Tag sammeln.
Am Sonntag musste ich schon etwas früher aufstehen, da mein 1er-Rennen das, dass aller erste an diesem Tag war. Dieses Rennen lief leider nicht so gut. Danach hatte ich noch etwa 2½ Stunden Zeit bis das 2er Rennen anfing welches über die Qualifikation zum Bundeswettbewerb entschied auf den wir unbedingt wollten. Es war ein sehr knappes Rennen, bei dem wir 2 fast gleich starke Gegner hatten die auch gewinnen wollten. Nach über 3 Minuten voll Qualen war die Erleichterung groß als wir erfuhren, dass wir gewonnen hatten.
Später fuhren auch noch andere Boote aus unserem Verein, wie z.B. Basti und Anton und auch der 4er mit Daniel, Florian, Jan, Cengiz und Keyvan. Diese hatten bedauerlicherweise nicht so großes Glück wie wir. Aber der 4er legte einen Ordentlichen Endspurt hin und kämpften sich einen Platz höher.
Die Kassler Regatta war Alles in Allem eine schöne Regatta mit einigen Erfolgen.
Autor: Tobias Goebel
bremen:
wir sind mit dem zug nach bremen gefahren. In Bremen wurden wir dann von sven abgeholt.
Es war flughafen fest und so sahen wir die ganze zeit flugzeuge.unser 4er rennen war nicht so gut,
wir sind aba erster geworden.( von einem)
die nacht in der turnhalle war cool, weil wir 4 Weichböden hatten.dann das 2errennen mit cangis
war besser als das erste. ich binn zurück mit dem zug gefahren ,was au besser war.denn der
bus hatte schwierigkeiten.
kassel:
wir hatten ein 4er rennen un wissen immer noch nicht wievielter wir geworden sind.das rennen
war eines der bessten allerzeiten.
Autor: Jan-Luca Essler