Pritschenreparatur - 29.01.2008

Es ist auch ohne Fremdhilfe geglückt. Die zugesagte Hilfe durch den Technischen Zug der Hess. Bereitschaftspolizei hätte sich noch bis nächste Woche hingezogen. Jetzt wollte Rolf Presson noch die "gute Witterung" nutzen, um einen Hebevorgang zu versuchen.

ES IST VOLLBRACHT!

Unter der technischen Leitung von Rolf Presson haben sich am 29.01.2008, um 09:30 Uhr, die alten Recken für den Einsatz im Bootshaus eingefunden. Es waren da:

- Manfred Bröcker
- Rudi Biermann
- Dieter Gocke
- Dieter Meyer
- Karl Heinz Salzmann
- Werner Trieschmann
- Walter Weber (etwas jüngerer Recke)

Durch die Konstruktion der vorhandenen Anlage (Rollengelagert und eine schiefe Ebene) war die Aktion dann doch ganz dynamisch. Die Pritsche kam flüssiger, dank der geistigen Vorarbeit von Rolf, aus dem Wasser. Dies hatten nicht alle Anwesenden so gedacht, ich eigentlich auch nicht.

Zwar riss das alte Zugseil nochmals, aber da hatten wir schon "fast" gewonnen. Denn der Vereinsbus, der als zweite Zugkomponente fungierte, verhinderte ein erneutes Abgleiten. Der eigentlich Zug kam über die Rolle an der rechte Seite (vom Bootshaus aus gesehen), in dem der gerissene Draht mit dem Restdraht (alte Konstruktion) verbunden wurde. Danach kam die alte Winde zum Einsatz.

Da die Pritsche nur noch wenige Zentimeter unter der Wasserlinie schlummerte, konnte das neue Seil dann doch eingezogen werden. Der restliche Höhenhub erfolgte schon mit dem neuen Drahtseil.

Wie heißt es nicht so schön, "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt".

Heute waren wir auf der Gewinnerseite.

(Autor: Walter Weber)